Club der Unbeugsamen: Frauen wehren sich gegen Ungerechtigkeit
Oxford, Mississippi, 1933. Drei Frauen, mitten in der Weltwirtschaftskrise: Die elfjährige Meg, die um ihre Existenz im Waisenhaus kämpft. Birdie Calhou, von den wirtschaftlichen Folgen getroffen, die durch ihre wohlhabende Schwester die Heuchelei der oberen Klassen erkennt. Und Charlie, die sich ebenfalls ihr Dasein behaupten muss. Trotz der unterschiedlichen, persönlichen Krisen verbindet die Frauen etwas Besonderes: Mut, Entschlossenheit und Solidarität, mit welchen die drei sich gegen Ungerechtigkeit und wirtschaftliche Not wehren sowie sich für persönliche Freiheit einsetzten. Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit sind essenzielle Themen in Kathryn Stocketts Roman „Der Club der Unbeugsamen“ .
Durch kraftvolle Sprache, Humor, aber auch emotionale Tiefe bleibt die Geschichte trotz der historischen Umstände unterhaltsam. Der Autorin gelingt es, die Atmosphäre der 1930er Jahre in Mississippi authentisch einzufangen. Die Leserinnen und Leser erwartet eine starke emotionale Wirkung und revolutionäres Denken.
Verlosung:
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