Der kompakte Kleinwagen bietet E-Mobility von hoher Qualität zum fairen Preis
Es hat einen guten Grund, warum es auch in der Welt der Elektroautos viele eher kleinere Modelle gibt. Selbst Kunden, die aufgrund von mangelnden Lademöglichkeiten und oft geringer Reichweite vor dem Kauf eines Stromers zurückschrecken, lassen eine Ausnahme gelten: „Als reines Stadtauto könnt ich mir ein E-Auto durchaus vorstellen“.
Genau so ein Flitzer ist der Inster von Hyundai. Er kostet mit knapp 24.000 Euro etwas mehr als der T03 von Leapmotor (siehe Vorwoche) oder der Dacia Spring electric 45, aber sein Preis liegt trotzdem noch deutlich unter dem, was Renault, VW und Co für ihre kompakten E-Mobile aufrufen. Die deutsche Kundschaft scheint vom Inster überzeugt zu sein. Warum? Auf der Homepage des Herstellers gibt Ulrich Mechau, der Chef von Hyundai Motor Deutschland, die Antwort: „Mit dem Hyundai Inster treffen wir genau den Nerv der Zeit – denn auch bei der Elektromobilität muss es bezahlbare Autos mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis geben“.
Das Modell Select mit der 42-kWh-Batterie und dem 71 kW/97-PS-Motor bietet neben einer ordentlichen Motorisierung und einer Reichweite von bis zu 355 Kilometer auch umweltfreundliche Flexibilität, die von „agiler Fahrdynamik und nahtloser Konnektivität geprägt ist“ (Zitat: Hyundai). Das unverwechselbare Auto ist 3,8 Meter lang, 1,6 Meter breit und der Radstand misst 2,5 Meter. mic



