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Samstag, 17. Januar 2026
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Rockstar auf vier Rädern – Der neue VW T-Roc

Volkswagen hat den T-Roc weiterentwickelt – Die zweite Generation im Überblick

„Hoch auf dem gelben Wagen“ – an dieses Volkslied aus der Zeit der Postkutschen mussten wir beim Anblick des neuen VW T-Roc denken. Das leuchtende Motorfabrikgold  ist sportlicher als sein Vorgänger. Die Front ist dem Markenkollegen Golf wie aus dem Gesicht geschnitten. Wobei der breite Kühlergrill deutlich die Zugehörigkeit des Autos zur SUV-Welt unterstreicht. Das Heck ähnelt der Rückseite des VW Tayron, mit dem die zweite T-Roc-Generation den modularen Baukasten teilt. Das bedeutet: Sowohl Teile der Software als auch der Hardware haben bereits erfolgreiche Kilometer im Tayron (und im großen Tiguan) absolviert.
Trotz allem finden wir, dass der T-Roc sich treu geblieben ist. Das stolze Erbe des Modells mit seiner hinteren Partie, die einem Coupé ähnelt, wurde bewahrt. Das Modell folgt dem Trend zur Größe mit einer Längenzunahme von zwölf Zentimetern. Man sitzt also bequemer „beim Schwager vorn“ und auch hinten. Das schicke Cockpit hat als zentrales Bedienungselement einen 13-Zoll-Bildschirm bekommen. Das Interieur wirkt hochwertig.
„Lustig die Rosse traben“ – angetrieben wird die Neuerscheinung zunächst von zwei Mild-Hybrid-Antrieben mit 85 kW (116 PS) und 110 kW (150 PS). Vollhybridversionen werden ebenso folgen wie hoffentlich das T-Roc-Cabrio, die offene Kutsche. mic

Info: www.volkswagen.de

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