Die Deutschen lieben ihre Sommerfrüchte: Erdbeeren, Heidel-, Johannis-, Stachel- und Himbeeren – am liebsten frisch gepflückt und direkt aus dem Garten genascht.
Doch leider sind wir nicht die Einzigen, die ein Faible für das süße Obst haben. Blattläuse tummeln sich gerne an den Stängeln der Stachelbeeren. Ungespritzte Kirschen gelten fast schon als Garant für Maden. Und auch Erdbeeren bleiben nicht immer verschont – wie ich kürzlich unfreiwillig über ein Instagram-Video lernen musste.
In unserem Garten sind es jedoch vor allem die Himbeeren, die regelmäßig Besuch bekommen – vom Himbeerkäfer. Seitdem ich vor einigen Jahren einen No-Bake-Himbeer-Käsekuchen mit eigenen, ganzen Himbeeren gemacht und das Ergebnis aus Gründen, die ich hier lieber nicht weiter erläutere, direkt in den Biomüll befördert habe, bin ich vorsichtiger geworden. Heute kommen unsere Himbeeren nur noch gekocht oder zerkleinert auf den Tisch. Oder gleich vom Strauch in den Mund. Trotz dieser kleinen Mitesser bleibt der Genuss frischer Sommerfrüchte unvergleichlich. Also: Augen zu und reinbeißen – der Sommer schmeckt zu gut, um sich davon abhalten zu lassen.









